Mittwoch, 24. Februar 2016

[WaitingonWednesday]Für immer HollyHill + Interview









Ich war schon ewig nicht mehr mit von der Partie, aber diesen Mittwoch musste ich euch mal wieder an meiner Vorfreude teilhaben lassen. Am 29.02 ist es nämlich endlich soweit... 



der dritte Band - trommelwirbel -





Für immer Hollyhill


erscheint. 

Im März 2014 ist der zweite Band erschienen und damit warte ich schon fast 2 Jahre auf den Abschluss der Reihe. Es war hart, ich sage es auch, aber jetzt sind es nur noch ein paar Tage und dann endlich kann ich ihn Händen halten und vor allem lesen...und sieht es nicht toll aus? Jetzt wo mein Regal nach Farben sortiert ist freue ich mich schon darauf es zu den pinken Büchern zu stellen :)

Wobei ich sagen muss, dass einen auch immer eine melanchonische Traurigkeit erfasst, wenn man den Abschluss einer Reihe, in Händen hält. Ich liebe die Charaktere. Ich liebe HollyHill...und ich werde sie ziemlich vermissen. 

Ich sehe dem ganzen also mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen...

Für die, denen die Reihe noch nichts sagt hier der
Klappentext "Zurück nach Hollyhill": Emily kann es nicht fassen! Am Tag ihres Abiturs erhält sie einen Brief ihrer verstorbenen Mutter, in dem diese Emily in geheimnisvollen Worten beschwört, das Dorf aufzusuchen, das einst ihre Heimat war. Kurzerhand steigt Emily in München ins Flugzeug – und landet allein und vom Regen durchnässt mitten im englischen Dartmoor. Hilfe naht in Form eines Geländewagens, darin Matt, der attraktivste Junge, den Emily je gesehen hat. Als sie ihn nach dem Weg nach Hollyhill fragt, verändert Matt sich jedoch schlagartig. War er zuvor offen und hilfsbereit, stimmt er nun nur widerwillig zu, Emily nach Hollyhill zu bringen. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch das einsame Moor landen sie schließlich in dem winzigen Dorf, dessen Bewohner zwar alle ein wenig schrullig, aber freundlich zu Emily sind. Nur Matt, der Junge, in den sie sich Hals über Kopf verlieben könnte, gibt ihr bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Gefühl, unerwünscht zu sein. Bis eines Nachts ein Mörder auftaucht und Emily entführt. Und plötzlich findet sie sich im Jahr 1981 wieder – und dort sind die gewöhnungsbedürftige Mode und ein grimmiger Matt ihr geringstes Problem …





und weil die Autorin mich so lange hat zappeln lassen musste sie mir Rede und Antwort gestehen...



Was ist das für ein Gefühl, wenn man das Ende einer Buchreihe in den Händen hält?
Alexandra: Das ist ein Gefühl, das zwischen Erleichterung und Wehmut schwankt. Erleichterung, weil man
den für sich besten Abschluss der Geschichte nun gefunden und erfolgreich zu Papier gebracht hat.
Und Wehmut, weil es natürlich schon schade ist, von den alten Bekannten aus Hollyhill Abschied zu nehmen.

Wo fiel dir die Idee zu Hollyhill ein? 
Alexandra: Wo? Hmmm. Das ist echt eine schwierige Frage. Und ich fürchte, daran kann ich mich nicht mehr erinnern.
Ich werde allerdings auch oft gefragt, wie ich auf die Idee zu Hollyhill gekommen bin. Diese Frage habe ich inzwischen
in den FAQs auf meinem Blog stehen (weil ich mir nicht immer eine neue Formulierung ausdenken kann …). Und die Antwort
lautet: Woher die Idee genau kam, weiß ich gar nicht mehr, aber inspiriert hat mich auf jeden Fall eine TV-Serie, die ich in den Neunziger Jahren unheimlich gern gesehen habe: „Ausgerechnet Alaska“ hieß die. Sie handelte von einem Arzt aus New York, der in einem winzigen Kaff in Alaska sein Studiendarlehen abarbeiten sollte. Seither ist so ein überschaubarer Ort mit liebenswerten, skurrilen Bewohnern ein absolutes Highlight für mich, wann immer ich eine solche Geschichte im Fernsehen oder im Kino sehe oder ein Buch darüber lese. Die „Hollyhill-Reihe“ sollte der Stoff sein, den ich selbst gern lesen möchte. Und natürlich darf dabei die Liebesgeschichte nicht zu kurz kommen.


Welchen Charakter hattest du am liebsten? Wen wirst du weniger vermissen?
Alexandra: Ich mochte Cullum sehr, aber eigentlich hält sich das die Waage mit den anderen Hauptcharakteren Emily, Matt, Fee.
Wen ich weniger vermissen werde, ist … ich weiß nicht, ich finde auch bösere Charaktere wie Chloe
interessant zu schreiben, deshalb kann ich das gar nicht so genau sagen.

Schwirren in deinem Kopf schon Ideen für die nächsten Bücher?
Alexandra: Ohja! Es schwirren viele, viele Ideen in meinem Kopf herum und auch schon in meinen Notizbüchern.

Aber in Sachen Jugendbuch kann ich leider noch nichts Konkretes sagen.

Falls ihr selbst noch ein paar Fragen habt, dann schaut doch mal auf dem Blog von Alexandra Pils vorbei. 





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Grüße Denise