Mittwoch, 12. November 2014

Rezension zu "Niemand liebt November"

Deutscher Titel: Niemand liebt November
Autor:
Antonia Michaelis
Erscheinungsdatum:
August 2014
Verlag:
Oetinger
Seiten:
432
Preis: 17,99(HC)
ISBN-13: 978-3-7891-4295-6






Klappentext:
Schatten der Vergangenheit: ein Spiel um Leben und Tod.


Kurz vor Ambers sechstem Geburtstag verschwanden ihre Eltern auf unerklärliche Weise. Jetzt ist Amber, die eigentlich November heißt, 17 Jahre alt und glaubt, eine Spur zu haben. Doch was hat es mit dem Jungen auf sich, der in dem erleuchteten Zelt ein Buch liest, sich aber in Luft auflöst, sobald sie sich ihm nähert? Welche Ziele verfolgt der Kneipenwirt, zu dem sie sich immer stärker hingezogen fühlt, und der immer für sie da zu sein scheint? Steckt er vielleicht sogar hinter den anonymen Drohungen, die sie erhält? Amber muss sich entscheiden: zwischen ihrer zerstörerischen Vergangenheit und dem Aufbruch in die Zukunft.

Meine Rezension:
Der Regen war wie ein Kuss des niemals vollkommen dunklen Himmels.“

Das letzte Buch von Antonia Michaelis „der Märchenerzähler“ hat mich eine Woche lang ziemlich aus der Bahn geworfen. Ständig musste ich über dieses Buch nachdenken. Deswegen fürchtete ich mich ein bisschen vor diesem...

Ich habe „Niemand liebt November“ nicht aus der Hand legen können und habe es innerhalb eines Tages verschlungen. Ich hatte nicht einmal Lust SMS zu beantworten. 
Die Geschichte ist grausam, schrecklich und es macht einen fertig. Es ist so erschütternd wie die Wirklichkeit - Eine düstere Wirklichkeit mit welcher ich hoffentlich nie in Berührung kommen werde - manchmal nun einmal sein kann. Sie macht einem Angst. Irgendwie lässt sich wohl sagen: Das Buch macht einem Angst.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich großartig. Sie nimmt einen mit, alles wirkt unglaublich lebendig und die Figuren und ihre Geschichten tanzen einem vor den Augen. Gedichte werden an den Anfang der Kapitel gestellt...auch diese lasten schwer auf einem...Mit Worten gelingt es ihr uns die grausame Wahrheit über das Leben zu zeigen.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht November. November Larks ist auf der Suche nach ihren Eltern, welche sie kurz vor ihrem 6ten Geburtstag verlassen haben, und verliert sich dabei immer wieder in der Realität und der Fiktion. An ihrer Seite ihre Katze...

Fazit: Das Buch ist großartig. Das Buch ist grausam. Das Buch lässt einen nicht los...Mir hat es besser gefallen als der Märchenerzähler. Die Geschichte ging mir unglaublich nahe. Dafür gibt es 5 Pfoten. Ich würde sogar 6 geben, aber das System ist nur 5 ausgelegt. 









Kommentare:

  1. Juhu :)
    Herzlichen Glückwunsch du hast bei meiner Gewinnspielwoche gewonnen :)
    Schick mir doch bitte deine Adresse an ninahaeger@web.de
    Liebe Grüße Nina
    ninasbuecher.blogspot.de

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Über Kommentare freue ich mich immer sehr =)
Grüße Denise